Nicole Frain over het nieuwe seizoen, Australië en het WK!

Nicole Frain über die neue Saison, Australien und die Weltmeisterschaft!

In „Unpaved Chronicles“ tauchen wir ein in die Welt des Gravel-Racings. Diese rasant wachsende Disziplin vereint das Abenteuer Offroad-Fahren mit der Intensität eines Rennsports. Kein glatter Asphalt, sondern Schotterpisten, steile Anstiege und unberechenbares Terrain. Immer mehr Fahrer zieht es zu dieser Mischung aus Ausdauer, Technik und Taktik. Jedes Rennen ist geprägt von einem harten Kampf um Podiumsplätze und die Qualifikation für die Gravel-Weltmeisterschaft.

Mit Beginn der neuen Saison schlägt Nicole Frain einen ganz neuen Weg ein. Nach mehreren Jahren im Team – zunächst auf der Straße, später im Gravel-Peloton – kehrt sie dieses Jahr als Privatfahrerin nach Europa zurück. Eine bewusste Entscheidung, getrieben vom Wunsch nach mehr Freiheit, persönlicher Kontrolle und Zusammenarbeit.

Alles in Ihren eigenen Händen

„Der Wechsel zu einer Privatfahrerstruktur begeistert mich sehr“, sagt sie. „Ich kann meinen Rennkalender und meine Planung besser selbst gestalten und auch selbst entscheiden, mit welchen Sponsoren und Partnern ich zusammenarbeite.“ Diese Freiheit bringt jedoch auch Verantwortung mit sich. Als Privatfahrerin muss sie nicht nur selbst antreten, sondern auch alles rund um das Rennen selbst organisieren. „Das ist zwar anspruchsvoll, aber genau das macht es so interessant. Es passt perfekt zu mir.“

Die Wahl für Airoman

Eine dieser bewussten Kooperationen ist die mit Airoman. Dabei ging es nicht nur um das Produkt, sondern vor allem um die Menschen dahinter. „Natürlich sind Stil und Komfort wichtig, aber für mich geht es bei einer Kooperation auch um die Beziehung zu den Menschen hinter der Marke. Das hat sich sofort richtig angefühlt.“ Dies unterstreicht ihre Vision für Sponsoring: nicht nur Logos, sondern Partnerschaften, die wirklich funktionieren.

Unerwarteter Sieg in Australien

Die Saison begann erfolgreich mit einem Sieg beim RADL GRVL in Australien. „Ich hatte natürlich auf den Sieg gehofft, aber nicht unbedingt damit gerechnet“, gibt sie zu. Die Vorbereitung war gut, die Konkurrenz jedoch stark. Trotzdem blieb sie zu Beginn bemerkenswert gelassen. „Es ist noch früh in der Saison. Ein gutes Ergebnis ist toll, aber es kommt noch viel.“ Sie beschreibt Gravel-Rennen in Australien als ein ganz besonderes Erlebnis. „Es fühlt sich anders an als überall sonst. Ein fantastischer Saisonstart.“

Vorschau auf die Weltmeisterschaften auf Sandplätzen

Die Sandplatz-Weltmeisterschaft in Australien verspricht ebenfalls etwas Besonderes zu werden. Nach einer kürzlichen Streckenbesichtigung lautet ihr Fazit: „Es wird ein hartes Rennen mit vielen Auf- und Abstiegen. Die schwierigsten Passagen liegen hauptsächlich gegen Ende.“ Die Strecke ist technisch relativ einfach, aber schnell und anspruchsvoll. Und dann ist da noch die Landschaft: „Sie ist wunderschön und völlig anders als alles, was die meisten Europäer je gesehen haben.“

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